Sport an einer Fernuni studieren

fernstudien-sportSport an einer Feruni über einen Fernlehrgan studieren? Das Jahr 2016 weckt viele Wünsche, die im Zeichen des Sports stehen. Mitunter dafür verantwortlich sind natürlich die Fußball-Europamannschaft und die Olympischen Spiele. Eine Fangemeinde mit digitalem Marketing auf sich zu ziehen, lag dabei auf der Hand, auch wenn digitales Sportmarketing grundsätzlich bei den deutschen Fußballvereinen noch in den Startlöchern steht. Auch ein Sportstudium an einer Fernuni wird sich viel mit dem Thema Digitalisierung und Technologisierung auseinandersetzen.

Die Zukunft bringt technologisierte Stadien

Während die Lausitzer Rundschau bereits online ist, sind auch bei größeren Fußballmannschaften wie Energie Cottbus oder Borussia Dortmund technologisierte Stadien ein Thema, welches im Gespräch ist. Der BVB geht hier mit vorbildlichen Schritten voran, denn alle Stadionbesucher haben beim BVB tatsächlich schon die Möglichkeit, Datendienste zu nutzen und sich sogar vor Ort einzuloggen. Das wohl beste Vorbild sind jedoch viele Baseballstadien in den USA. Hier ist das Konzept schon so perfektioniert, dass das gesamte Terrain mit WLAN ausgestattet ist. Werbetreibende profitieren insofern davon, als dass sie den Fans dann gezielt Angebote unterbreiten können.

Ein wichtiges Thema ist in diesem Zusammenhang auch das Mobile Ticketing.

Virtuelle Bandenwerbung

Bandenwerbung für digitales Sportmarketing ist in Deutschland noch Gang und Gebe. Jedoch erfährt diese Art der Werbung in Südamerika schon jetzt eine Überarbeitung. Virtuelle Werbung fliegt bei Sportveranstaltungen in Südamerika über das Spielfeld. Ob und inwiefern digitales Sportmarketing auch hierzulande eingesetzt werden sollte, wird noch diskutiert. Diese Methode bringt den großen Vorteil mit sich, dass die Werbung speziell auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten werden kann.

Kommunikation mit den Fans

Beacons sind noch innovativer. Es handelt es dabei um Sender im Miniformat. Sie kontaktieren die Zuschauer per Bluetooth über die Smartphones. Diese Marketingmethode bringt großes Potential mit sich. Sobald sich ein Stadionbesucher einer der Beaconzonen nähert, erhält er ganz automatisch Pushnachrichten auf sein Smartphone. Hinsichtlich des Datenschutzes wird diese Vorgehensweise allerdings verständlicherweise stark kritisiert. Eine einfachere Getränkebestellung oder die Aussicht auf bessere Plätze sprechen hingegen für diese Methode. Welche Marketingmethode sich auf Dauer bewähren kann, wird erst die Zukunft zeigen.

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