Was man alles vom Bett aus lernen kann

Die Schule des Lebens findet heute mehr und mehr im heimischen Umfeld statt. Warum soll man auch bei Regen und Wind zur Uni laufen, wenn der Stoff, aus dem die Karriere besteht, auch zu Hause zu bearbeiten ist?

Wenn Sie nun zustimmend nicken, weil Sie eine kleine Couch Potato sind, werden Sie sich vermutlich auch über das Thema Fernstudien schon Ihren Kopf zerbrochen haben. Klar ist: Fernstudien haben den Vorteil, dass Sie Ihre Zeit nicht in Bus oder Bahn verbringen müssen, um zu einem vollen Hörsaal zu gelangen. Sie erlauben Ihnen aber auch Ihren eigenen Rhythmus, also Eule oder Lerche zu sein und trotzdem am Ende Ihr Zeugnis in Händen zu halten.

Bequemer geht es nicht

Wenn Sie anfangen, sich für das Hörsaal-ferne Lernen zu erwärmen, könnten Sie das Ganze noch verfeinern. Lernen im Schlaf – oder fast. Zumindest im Liegen und mit dem Laptop in der Nähe könnte schon ein kleines Lernparadies entstehen.

Nun müssen Sie sich nur für eine Unterlage entscheiden. Aber egal ob Wasserbett oder Hängematte, Sie sollten sich rundum wohl fühlen, denn das ist nun einmal die beste Voraussetzung für effizientes Lernen.

Schick – das habe ich im Schlaf gelernt!

Wenn Sie Ihre Freunde neidisch machen wollen, könnten Sie jetzt so richtig auf die Tube drücken. Erzählen Sie ihnen, wie schön es ist, biometrische Formeln vom Wasserbett aus zu pauken, und versehen Sie sich selbst mit dem Nimbus des Wunderkinds. Und damit das keine Theorie bleibt, machen Sie sich über Anbieter für Lernen von zu Hause aus schlau.

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